Österreichischer Gebrauchshundesport - Verband

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ÖKV IGP Leistungssiegerprüfung 2024

ÖKV IGP Leistungssiegerprüfung 2024

3. FCI IGP WM Ausscheidung 2024

die ÖKV IGP Leistungssiegerprüfung und gleichzeitig die 3. FCI IGP WM Ausscheidung fand vom 14. Juni bis zum 16. Juni 2024 in der ÖGV Hundesportschule Hollenegg in der Steiermark statt.
26 Teams stellten sich der Herausforderung.
1. Platz
Isabella Gollner
Twixx von Nacheron
2. Platz
Matthias Schlögl
Army von Tracondorf
3. Platz
Rudolf Wernisch
Jackomo vom Haus Mecki
Der ÖGV Vorstand gratuliert allen Teilnehmern

FCI Rettungshunde Einzel WM 2024

FCI Rettungshunde Einzel-WM 2024 12.-16.06.2024

Fläche:

1. Platz Magdalena Koczera & Wauhti-Wiivan Nyx

2. Platz Lisa Plessl & Joy Of Passion A Candy Girl

16. Platz Sonja Gruber & Bronja In Fidem

Fährte:

  1. Platz Cara Tutschek & Garde De La Vie Magique

Mannschaft:

  1. Platz

Der ÖGV gratuliert allen Starten und freut sich, seinen Teil dazu beitragen zu können.

 

Der ÖGV Vorstand gratuliert und wünscht viel Erfolg!

Mondioring Staatsmeisterschaft 2024

Mondioring STM 2024

Staatsmeisterin:

Birgit Fürnschuß mit Cuba le petit Esprit

2. Platz 

Claus Angerer mit Albert Alekim

3. Platz

Robin Bittner mit Explosive Barbie le Doué

 

ÖGV Vorstand gratuliert recht herzlich

ÖGV Siegerprüfung Stöbern 2024

ÖGV Siegerprüfung Stöbern 2024

Die diesjährige ÖGV Siegerprüfung 2024 in den Sparte Stöbern fand in der Steiermark in der Ortsgruppen ÖGV Hartberg statt.
Die antretenden Hundesportler führten ihre Hunde hervorragen vor.
Danke an alle Hundeführer mit ihren Vierbeinern, die sich dem Wettkampf gestellt haben.

Ein Dank geht an die Leistungsrichterin Elisabeth Hebenstreit für ihr faires und korrektes Beurteilen der Teilnehmer.

ÖGV Leistungssieger in Stöbern
1.  Cornelia Chobot mit Drops of Jupiter Ruff´nTuff (ÖGV Hollabrunn)
2.  Tina Sovec mit Kian Adorable Kian The Britsh Noblesse (ÖGV Hundeschule Hollenegg)
3.  Peter Kiermayr mit Gino (ÖGV Salzkammergut)

Die Veranstaltung wurde in allen 3 Prüfungsstufen StPr1, StPr2, StPr3 durchgeführt.
Die einzelnen Ergebnisse findet ihr unter
ÖGV Ergebnisse

Der ÖGV Vorstand gratuliert zu den tollen Leistungen!

ÖGV Siegerprüfung IGBH 2024

ÖGV Siegerprüfungen Unterordnung 2024

Die diesjährigen ÖGV Siegerprüfungen 2024 in der Unterordnung  fand in der Steiermark bei der Ortsgruppe ÖGV Hartberg statt.

ÖGV Sieger in der IGBH3 wurde
1. Andrea Steindl mit Daintree ’s Misty Mountain Hop (ÖGV Hollabrunn)
2. Anneliese Hüssen mit Unit von der Simmeringer Haide (ÖGV SHS Wien)
3. Evelyne Buchberger mit Vilma von Gsiberger (ÖGV Hundesportverein Almtal)
ex aequo mit Sandra Binder mit Jerry Lee (ÖGV Münchendorf)

Die Veranstaltung wurde in allen 3 Prüfungsstufen IGBH1, IGBH2, IGBH3 durchgeführt.
Die einzelnen Ergebnisse findet ihr unter
ÖGV Ergebnisse

Ein Dank geht auch an die Richterin Elisabeth Hebenstreit für das gleichmäßige und faire Richten.

Der ÖGV Vorstand gratuliert zu den tollen Leistungen!

ÖGV Siegerprüfung Fährte 2024

ÖGV Siegerprüfung Fährte 2024

Die diesjährige ÖGV Siegerprüfung 2024 in den Sparte Fährte fand in der Steiermark in der Ortsgruppen ÖGV Hartberg statt.
Die antretenden Hundesportler führten ihre Hunde hervorragen vor.
Danke an alle Hundeführer mit ihren Vierbeinern, die sich dem Wettkampf gestellt haben.
Diese ÖGV FH Siegerprüfung zählt auch als 2. ÖKV IGP-FH Cup für die WM Qualifikation 2025.
Ein Dank geht an die Leistungsrichter Renate Karlsböck und Michael Führer für ihr faires und korrektes Beurteilen der Teilnehmer.

ÖGV Sieger in der Fährte.
1.  Antonia Aichwalder mit Enjoy vom Weinbergland (ÖGV SHS Baumgarten)
2.  Alois Pillinger mit Nestor vom Nacheron (ÖGV St. Georgen)
3.  Maria Ganzberger mit Vinja vom Sattelberg (ÖGV Melk)

Im Rahmen dieser  Veranstaltung wurde auch ein Bewerb in der Sparte IFH-V durchgeführt. Hier ergeht der Dank an Richterin Elisabeth Hebenstreit für ihr faires Richten.

Alle Ergebnisse findet ihr unter:
ÖGV Ergebnisse

Der ÖGV Vorstand gratuliert zu den tollen Leistungen!

Welpen

Der Welpenkurs hat den nachhaltigsten Einfluss auf das spätere Verhalten des Hundes. Es ist der „Kindergarten“ für Hunde. Der beste Zeitpunkt ist im Alter von 2-6 Monaten. Der Hund lernt hier spielerisch den konfliktfreien Umgang mit Artgenossen sowie mit Motivation die Grundbegriffe (z.B. Fuss, Sitz, Platz Hier usw.) kennen.

Der Hund muss die gelernten Begriffe noch nicht perfekt beherrschen.

Lernziel für den Menschen:
Welpenkurse sind eine Art Vorschule für ein besseres künftiges Zusammenleben.

Junghunde

Mehr Informatives finden Sie auf unserer Unterordnungs-Homepage gebrauchs.oegv.at!


Der Junghundekurs sollte im Anschluss an den Welpenkurs besucht werden und dient als eine Art „Vorschule“ für den Hund. Da der Hund nun gerade in der Pubertät ist, sollte er nun das notwenige Maß an Konzentration auf den Hundeführer kennen lernen.
Die bereits im Welpenkurs gelernten Begriffe sollten nun gefestigt werden.

Begleithunde

Mehr Informatives finden Sie auf unserer Unterordnungs-Homepage gebrauchsh.oegv.at!


Hierbei sollte der Hund das alltagstaugliche Miteinander erlernen. Unter Einsatz von Lob, Motivation und Konsequenz sollen nun die von ihm geforderten Begriffe rasch ausgeführt werden.
Der Hund lernt in diesem Kurs auch mit und ohne Leine zu folgen.
Die Begleithundeausbildung ist in verschiedene Prüfungsstufen eingeteilt und diese kann in weiterer Folge, je nach Ausbildungsstand, vor einem Richter abgelegt werden.

Rettungshunde

Mehr Informatives finden Sie auf unserer Rettungshunde-Homepage rettungshunde.oegv.at!
Die Rettungshunde Weltmeisterschaft 2017 wurde vom ÖGV ausgetragen. Hier gelangen Sie zur Homepage www.rettungshunde-wm.at


Durch die Rettungshunde-Ausbildung können der Hund und sein Hundeführer in verschiedensten Situationen Menschen in Not retten.

Unterordnung:
Auch als Gehorsam bekannt. Hierbei wird festgestellt, in wie weit sich der Rettungshund seinem Hundeführer „unterordnet“ und seine Befehle ausführt. Weiters wird großes Augenmerk auf die Exaktheit sowie die Geschwindigkeit der Annahme und Ausführung der geforderten Übungen gelegt, jedoch sollte dies der Hund stets freudig tun und dabei nicht „gedrückt“ bzw. verunsichert wirken, da die Freude an der Arbeit im Vordergrund steht.

Gewandtheit:
Bei dieser Disziplin geht es um die Geschicklichkeit des Rettungshundes. Diese ist zwar zum Teil angeboren, jedoch muss der Großteil erlernt und trainiert werden. Es gilt dabei einen Hindernisparcours mit den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden zu bewältigen um seine Geschicklichkeit auf die Probe zu stellen. Auch hier steht wieder die Freude an der Arbeit im Vordergrund.

Nasenarbeit:
Hier kann ein Rettungshund beweisen, was wirklich in ihm steckt. Durch jahrelanges Erlernen und Trainieren ist er nun hier in der Lage die Witterung der „Opfer“ (hier selbstverständlich Figuranten) selbständig aus einer Vielzahl an Gerüchen aufzunehmen und zu verfolgen. Das Ziel ist es, die vermissten Personen zu finden und diese durch „Verbellen“ seinem Hundeführer anzuzeigen, um eine Rettung selbiger vornehmen zu können. Die Nasenarbeit gliedert sich hierbei in folgende Unterdisziplinen:

A) Die Flächensuche:
Bei dieser Art der Suche muss der Rettungshund wie oben beschrieben in einer vorgegebenen Zeitspanne mehrere „Opfer“ in unwegsamem Gelände aufspüren und anzeigen. In der Praxis ist diese Art der Suche einzuleiten, wenn zum Beispiel eine oder mehrere Personen in einem Wald oder dgl. vermisst werden.

B) Die Trümmersuche:
Hierbei gilt es mehrere vermisste Personen in einer vorbestimmten Zeitspanne innerhalb eines Trümmerfeldes zu finden und anzuzeigen. Da jedoch die „Opfer“ nicht auf den Trümmern, sondern darunter bzw. in Häusern oder deren Resten sind, ist dies die Königsdisziplin der Nasenarbeit, da eine genaue Lokalisierung sehr schwierig bis teilweise fast unmöglich ist, jedoch für eine Rettung unbedingt erforderlich. Diese Art der Suche wird in der Praxis zum Beispiel nach Erdbeben und dgl. eingeleitet.

C) Die Fährtensuche:
Diese Art der Suche weicht von den vorangegangenen etwas ab, da sie nur angewendet werden kann, wenn vorher bekannt ist, wo sich die vermisste Person befunden hat. Weiters ist dann die Fährte dieser Person innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne aufzustöbern und punktgenau zu verfolgen. Sollten innerhalb der Fährte diverse Gegenstände wie zum Beispiel eine Geldbörse vom „Opfer“ verloren worden sein, so sind, diese vom Rettungshund, dem Hundeführer anzuzeigen. Am Ende der Fährte sollte dann die vermisste Person gefunden, angezeigt und eine Rettung eingeleitet werden.

D) Lawinensuche:
Wie schon bei den anderen Arten der Suche muss der Rettungshund bei dieser Variante in einer vorgegebenen Zeitspanne mehrere „Opfer“ innerhalb eines unwegsamen „Lawinenkegels“ aufspüren und anzeigen. In der Praxis ist diese Art der Suche einzuleiten, wenn zum Beispiel eine oder mehrere Personen bei einem Lawinenabgang verschüttet wurden. Hierbei spielt jedoch im Ernstfall der Zeitfaktor die entscheidende Rolle, da nach einer Zeitspanne von etwa 15 Minuten nach dem Abgang der Verschüttete meistens in den Schneemassen den Erstickungstod erleidet.